Leverkusen geht nach 32:27 in Dortmund als Spitzenreiter ins Gipfeltreffen mit Leipzig
Zum Auftakt der Rückrunde gewann die Mannschaft von Trainerin Renate Wolf am Samstag bei Borussia Dortmund mit 32:27 (17:15) – der Glanz der vergangenen Wochen war jedoch in der Sporthalle Wellinghofen nur selten zu sehen. Noch zu Beginn der zweiten Halbzeit lag Dortmund, das um den Klassenverbleib kämpft, auf Augenhöhe. Erst drei Tore in Folge von Lyn Byl, Heike Ahlgrimm und Sabrina Neukamp zum 20:17 brachten Bayer endgültig auf Kurs und verbesserten die Bilanz dieser Saison auf 21:3 Punkte.
Meister und Pokalsieger HC Leipzig hielt sich mit einem 39:27 (22:15)-Erfolg gegen den Frankfurter HC ebenfalls schadlos. Am Mittwoch kommt es damit in der Ulrich-Haberland-Halle um 19.30 Uhr zum Gipfeltreffen der punktgleichen, nur durch das Torverhältnis getrennten Giganten der Liga, bevor der Spielbetrieb wegen der Europameisterschaft in Schweden (7. bis 17. Dezember) ruhen wird.
„Ich bin froh, dass wir in Dortmund gewonnen haben, aber wir sind wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen“, sagte Renate Wolf. „Mit so einer Leistung hätten wir gegen Leipzig keine Chance gehabt.“ Eigentlich hatte die Bayer-Trainerin geplant, ihr Stammpersonal in Dortmund etwas zu schonen und Spielzeiten gleichmäßig zu verteilen. „Das“, sagte sie, „hatte offenbar keine gute Signalwirkung. Es lief überhaupt nicht rund, und wir haben auch nicht so souverän gedeckt.“ Zudem musste Nationaltorfrau Sabine Englert früh verletzt das Feld verlassen und kehrte erst nach langer Pause und mit bandagierter Hand zurück.
Leverkusen geriet Mitte der ersten Halbzeit sogar mit 5:6 in Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel bedrängte Dortmund, das in der Vorwoche überraschend den Frankfurter HC geschlagen hatte, die Gäste. „Meine Mannschaft hat zu spät gemerkt, dass sie in der Abwehr richtig Gas geben muss“, sagte Renate Wolf. Einige Fehlpässe und unglückliche Würfe verschärften die Situation. Wolf: „Da bin ich auf der Bank schon etwas unruhig hin- und hergerutscht.“ In der 2. Halbzeit konnten sich die Bayer-Frauen jedoch auch dank der Tore von Nadine Krause und Michaela Seiffert deutlich absetzen und führten nach 47 Minuten mit 28:19 absetzen. Rund um das Bundesliga-Spitzenspiel der Liga gibt es am kommenden Mittwoch übrigens die Gelegenheit, Karten für das Achtelfinale im DHB-Pokal im Vorverkauf zu erwerben. Leverkusen und Leipzig treffen am 3. Januar in der Ulrich-Haberland-Halle erneut aufeinander. Wegen der großen Nachfrage lohnt es sich, rechtzeitig den Ticketbedarf zu decken. Borussia Dortmund – TSV Bayer 04 Leverkusen 27:32 (15:17) Leverkusen: Englert, Knipprath; Paulus, Fillgert(3), Krüger, Müller, Loerper, Seiffert(8/2), Glankovicova(3), Krause(8), Bohrmann, Neukamp(4), Ahlgrimm(4), Byl(2)
Leverkusen geriet Mitte der ersten Halbzeit sogar mit 5:6 in Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel bedrängte Dortmund, das in der Vorwoche überraschend den Frankfurter HC geschlagen hatte, die Gäste. „Meine Mannschaft hat zu spät gemerkt, dass sie in der Abwehr richtig Gas geben muss“, sagte Renate Wolf. Einige Fehlpässe und unglückliche Würfe verschärften die Situation. Wolf: „Da bin ich auf der Bank schon etwas unruhig hin- und hergerutscht.“ In der 2. Halbzeit konnten sich die Bayer-Frauen jedoch auch dank der Tore von Nadine Krause und Michaela Seiffert deutlich absetzen und führten nach 47 Minuten mit 28:19 absetzen. Rund um das Bundesliga-Spitzenspiel der Liga gibt es am kommenden Mittwoch übrigens die Gelegenheit, Karten für das Achtelfinale im DHB-Pokal im Vorverkauf zu erwerben. Leverkusen und Leipzig treffen am 3. Januar in der Ulrich-Haberland-Halle erneut aufeinander. Wegen der großen Nachfrage lohnt es sich, rechtzeitig den Ticketbedarf zu decken. Borussia Dortmund – TSV Bayer 04 Leverkusen 27:32 (15:17) Leverkusen: Englert, Knipprath; Paulus, Fillgert(3), Krüger, Müller, Loerper, Seiffert(8/2), Glankovicova(3), Krause(8), Bohrmann, Neukamp(4), Ahlgrimm(4), Byl(2)